Gemeinschaftlich mit dem Ulmer Groß-Caterer gastromenü, der nicht nur in Sachen Rohstoffe stark auf Nachhaltigkeit setzt, zeigen wir wie über die Platfform CHECK CLOUD der Edelstahl GN-Behälter in einem Mehrwegpfand gehandelt organisiert werden kann.

Gastromenü möchte zukünftig die Speisen nicht mehr in Einwegverpackung ausliefern, hierzu bedarf es einer effizienten und intelligenten Lösung. Zum einen der Umwelt zuliebe, denn die täglichen Einsparungen wären enorm, so Thomas Eifert, Gastromenü Chef. Zum anderen der Gesundheit wegen, denn kein Einwegverpackungsmaterial ist vollkommen unbedenklich. Die GN-Behälter aus Edelstahl hingegen sind robust, langlebig, hygienisch, antibakteriell und absolut lebensmittelecht und -unbedenklich. Gastromenü beliefert täglich 260 Schulen und Kindergärten und gibt am Tag insgesamt über 10.000 Essen aus. Das Unternehmen beschäftigt im Ulmer Donautal rund 500 Mitarbeiter. Deshalb ist eine Organisation im Mehrwegsystem unerlässlich. Um eine sichere Rückverfolgbarkeit der Gastronormbehälter zu gewährleisten haben wir ein QR-basiertes Mehrwegsystem entwickelt, welches derzeit schon in mehreren Schulen, Kindergärten und Kitas getestet wird und dies mit großem Erfolg, so Eifert: 

„Die Resonanz ist hervorragend. Wir haben nicht nur dieses Mehrwegsystem eingeführt, wir haben auch einen Komponenten-Speiseplan gemacht, von dem die Einrichtungen maßgenau bestellen können, damit kein Essen mehr in den Müll wandert. Die Bestellmengen werden perfekt angepasst.“

Damit unser hygienischer GN-Behälter aus Edelstahl im Prozess effizient gehandelt werden kann, haben wir unseren Klassiker im Rieber Behältersortiment maßgeblich optimiert. Der neue GN-ONE® Behälter mit patentierter Stapelnasen ermöglicht ein völlig problemloses Enstapeln und Vereinzeln, sowohl manuell als auch automatisiert. Diese Innovation setzt einen prägenden Meilenstein für die Effizienz und Handhabung der Gastronorm. Mit dem neuen GN-ONE® Standard kann die Mehrweg-Food-Versorgung gehandelt und über die Plattform CHECK CLOUD sicher und rückverfolgbar im Pfandsystem organisiert werden. Mit CHECK TRACE werden die Behälter-QR-Codes gescannt und dadurch das Leergut über verschiedene Auslieferungsstellen erfasst, wodurch der Caterer bzw. die Großküchen Ihre tägliche Verpflegung ohne jegliche Einwegverpackung abbilden kann. Ein zukunftsweisender, umwelt- und ressourcenschonendes Ansatz.

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Marc Büttgenbach

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Marc BüttgenbachCSO
Reutlingen