Effizienz für 7.500 Mahlzeiten täglich

Rund 7.000 bis 7.500 Mahlzeiten bereiten die Tirol Kliniken täglich für Patienten und Mitarbeitende zu – ein enormer logistischer Aufwand, bei dem jede Optimierung zählt. In enger Zusammenarbeit mit den Küchen- und Produktionsleitern Herrn Josef Lindner und Herrn Roland Eberl wurde gemeinsam mit Rieber entschieden, rund 6.000 GN-Behälter und Deckel durch das neue GNONE® Modell zu ersetzen.

GNONE überzeugt im Klinikalltag

Das neue Behältersystem wurde speziell für den professionellen Einsatz entwickelt und bietet zahlreiche Vorteile:

  • Optimierte Stapelbarkeit: Verkeilen beim Stapeln gehört dank spezieller Stapelnasen der Vergangenheit an.
  • Mehr Volumen: Höhere Füllmengen steigern die Effizienz bei Lagerung, Transport und Zubereitung.
  • Leichte Reinigung: Ohne Dellen und Beulen sind die GNONE® Behälter besonders pflegeleicht und hygienisch.
  • Bessere Luftzirkulation: Eine optimierte Lochung in den gelochten Behältern verbessert den Luftdurchfluss.
  • Platzersparnis: Einheitliche Stapelbarkeit reduziert den Lagerbedarf – herstellerunabhängig.
  • Vielseitige Deckelvarianten: Besonders der hochwertige, wasserdichte Steckdeckel überzeugte auf ganzer Linie.

Erweiterung auf das Krankenhaus Hall in Tirol

Auch das Krankenhaus Hall in Tirol, das im Cook-and-Chill-Verfahren aus Innsbruck beliefert wird, entschied sich für die vollständige Umstellung auf das GNONE® System. Damit profitieren auch hier alle Abläufe – von der Zubereitung bis zur Ausgabe – von den neuen Standards.

Hygienisch sicherer Transport mit thermoport®

Für den Speisentransport setzen die Tirol Kliniken auf den thermoport® 1000 mit Stapelarretierung. Dieses System von Rieber gewährleistet nicht nur einen sicheren und temperaturbeständigen Transport, sondern erfüllt auch alle Anforderungen an die HACCP-konforme Speisenlogistik.

Fazit: Eine lohnende Investition in Qualität & Effizienz

Mit der Einführung des GNONE® Systems und der bewährten Transportlösung thermoport® profitieren die Tirol Kliniken von einer modernen, hygienischen und platzsparenden Gesamtlösung – ein gelungenes Projekt, das zeigt, wie intelligente Produktentwicklung und partnerschaftliche Zusammenarbeit Küchenprozesse nachhaltig optimieren können.

MEHRWEG FÜR JAHRZEHNTE

FAKTEN ZU DEN TIROL KLINIKEN

  • täglich 7.000–7.500 Essen für Patienten und Mitarbeitende
  • Versorgung auch des Krankenhauses Hall in Tirol im Cook-&-Chill-Verfahren
  • 6.000 x GNONE®-Behälter und zugehörige Deckel
  • verwendete Deckel: u. a. wasserdichte Steckdeckel
  • im Einsatz: thermoport® 1000 mit Stapelarretierung für sicheren Transport

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Bisher eingesparte Einwegplastikverpackung mit unserer digitalen GN-Behälter Rückverfolgung

406.433 kg
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Gerhard EignerAußendienst | Sales Representative
AT | Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Medienecho
01.08.2026

Mehr Effizienz für Küchen

gilde-magazin.de | 02-2026

ES IST EIN FAMILIENUNTERNEHMEN, wie es im Buche steht: Rieber gilt als einer der führenden Anbieter von Küchentechnik für professionelle Genuss-Handwerker. Der Mittelständler weiß um seine Kernkompetenz in der Edelstahlverarbeitung seit 1925. Im Jahre 1964 bringen die Reutlinger den Vorgänger des Speisenbehälters aus Edelstahl, dem heutigen internationalen Gastronorm (GN)-Standard, auf den Markt. In den vergangenen Jahren hat sich das Unternehmen erfolgreich in Richtung Digitalisierung transformiert.

Pressemitteilungen
22.07.2026

Mobile Verpflegung im Krisenszenario: Rieber unterstützte Katastrophenschutzübung im urbanharbor Ludwigsburg

Probeernstfall im speisewerk: Mobile Einsatzverpflegung, Hygiene und Food-Infrastruktur für bis zu 200 Teilnehmende
Ludwigsburg, 03. Juli 2026 – Wie eine sichere Verpflegung und funktionierende Food-Infrastruktur auch unter Krisenbedingungen gewährleistet werden können, zeigte die Katastrophenschutzübung „Familia Communalis“ im urbanharbor Ludwigsburg. Ausgangslage der Übung waren schwere Orkanböen, die einen flächendeckenden Stromausfall auslösten und umfangreiche Maßnahmen des Bevölkerungsschutzes erforderlich machten. Rieber stellte im speisewerk die mobile Food- und Verpflegungsinfrastruktur bereit und schuf damit die Voraussetzungen für die Versorgung von bis zu 200 Teilnehmenden unter realitätsnahen Einsatzbedingungen.